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Barbara

Auf unserer Wanderung Harzer Grenzweg von Rhoden nach Tettenborn haben wir natürlich auch das Museum besucht. Sehr informativ, wir konnten alle unsere Fragen stellen. Vielleicht wäre es ja auch möglich, regelmäßige Führungen im Außenbereich anzubieten?

Peter HOFER

Sehr geehrte Frau Winkel !
Sehr geehrter Herr Lorenz !

Ich möchte mich herzlich für die tolle Führung
im Grenzmuseum und im Gelände bei Ihnen und
besonders bei Herrn Lorenz bedanken. Ich war ganz begeistert.
Ich beschäftige mich schon länger mit der DDR
und mit den Grenzanlagen bzw. Berliner Mauer.
Ein großes LOB an sie und Herrn Lorenz.
Peter HOFER aus Graz-Österreich

RK HSchBtl 38 Lüneburg

Sehr geehrte Frau Winkel,
Ihre Führung entlang der eh. Deutsch / Deutschen Grenze bei Sorge war beeindruckend.
Deutsche Geschichte "Hautnah" mit Ihnen erleben war für uns 15 Kameraden aus Lüneburg sehr bewegend. Nochmals Danke und machen Sie so weiter!
Die Kameraden des eh. HSchBtl 38 Lüneburg

Thomas Linke

Toll, wie Sie das alles gestaltet haben. Sehr anschaulich. Ich kenne noch die Grenzanlagen von der westlichen Seite her (v.a. bei Eckertal/Stapelburg) und Ihre Einrichtung wirkt nicht so rein museal, sondern authentisch. Bitte bleiben Sie so engagiert.

Blasorchester Seevetal

Sehr geehrter Herr Lorenz,
Sehr geehrtes Team des Grenzmuseum Sorge e.V.,

es war eine beeindruckende Führung am Sonntag, 12.März 2017. Die alte Zonengrenze im Detail einmal so erklärt zu bekommen, verbunden mit Ihren eigenen Aussagen über die damalige Zeit hat uns sehr beeindruckt. Diverse im Nachgang auf der Rückfahrt unter den Musikern verstärkt diesen Eindruck.
Auch für unsere Teenager war es besonders - während der Führungen konnten Sie Ihnen nur bedingt folgen, da Ihnen der gesamte Bezug zur damaligen Zeit fehlt. Jedoch haben wir nach Rückkehr den Link zum ZDF Film versendet, sodass bereits die ersten Ihnen gesehen haben und Sie nun besser verstehen, welche Not und Leid einem Flüchtling an der Grenze erfahren konnte.

Wir wünschen Ihnen für Ihre zukünftige Arbeit vor Ort alles Gute. Erhalten Sie die Gebäude und Einrichtungen vor Ort, damit auch künftige Generationen aus der Geschichte lernen können.

Mit musikalischen Grüßen

Ihr
Blasorchester Seevetal
im TV Meckelfeld von 1920 e.V.

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Rupert Neuhaus

AN SACHSAENFRED!

Du bist wohl nicht bei Sinnen - und keinen Deut besser als die ehemalige Kompaniechef P. von Sorge. Ich war selbst 1967 Grenzsoldat in der Nachbarkompanie Rothesütte und weiß wie es dort zuging. Dummköpfe wie du plappern nur in BILD-Zeitungsmanier daher. Schäm dich und merk dir eines: Wer gut schießen kann, der kann auch gut und genauestens daneben schießen. Wer hätte mir das Gegenteil beweisen können.

Ungefroren, Klaus

guten tag,
am 23.08.2016, bin ich mit 3 weiteren besuchern in sorge am fuße der grenzlandschaft angekommen.
leider waren 2 unserer leute gehbehindert, sodaß wir unser ziel grenzlandschaft, und der damit verbundenen steigung von ca 1 km,nicht erreichen konnten.dies ist sehr bedauerlich, da man wahrscheinlich nur an rüstige wandersleute gedacht hat.
mfg klaus

Urich

Hallo Leute !
Mit Freuden habe ich die Halberstädter zeitung vom 10.05.2016 Seite 19 gelesen. Leider war ich merh als erschüttert über Art der Darstellungen. Wo bitte war in Deutschland jemals im Land selbst eine Grenze. Das möchte sicher nicht nur ich erfahren wenn sie sich doch der Informationsvermittlung verschrieben haben. Es gab 2 deutsche Staaten welche unterschiedliche Gesellschaftsordnungen hatten. Die Grenze zwischen diesen Staaten nennt man Staatsgrenze. Jeder Staat, oder wollen sie das bestreiten, hat das Recht sich zu schützen ohne auf derzeitige Ereignisse hinweisen zu wollen. Die Art und Weise wie so etwas geschieht oder geschah ist ein ganz anderes Ding. Oder sollte man nach über 25 Jahren auf westdeutscher Seite noch immer nichts dazu gelernt haben. Alleinvertretungsanmaßung nannten wir das, wenn jemand ungefragt für jemand sprach oder sich für eine Sache begeisterte ohne politisch exakt zu sein ( heute he schwierig)
Und wenn ich eine Staatsgrenze ob von Ost nach West oder von West nach Ost von welchem Staat zu welchem Staat auch immer unerlaubt passieren will kann das ungesund sein. Das die Anlagen menschenverachtend sind steht dabei außer Frage. Doch muss man sich auch heute im Klaren sein. Jede Regierung hat immer Geld um auf das eigene Volk schießen zu können und zu lassen. Klopapier in ausreichender menge fällt das nicht ins Gewicht. Zur Grenzsicherung gibt es noch genug zu sagen. Auch sollte und muss diese Thema immer wieder angesprochen werden, auch jetzt in der heutigen Zeit. Es gehört nun malzur deutschen Geschichte.Aber das ist auch Entwicklung und man wächst mit seinen Aufgaben. Nur gehörte ich nie zu Deutschland vor dem Mauerfall. Das Land was es nicht merh gibt hieß DDR. Das andere Land hieß BRD. Die alte BRD gibt es auch nicht mehr.
Nun gibt es ein neues Land . Und das ist gut so.
Beste Grüße

Matthias

es war sehr schön bei euch ... wir kommen gerne wieder

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die Bonner

Wir waren am Samstag da und fanden es sehr toll, sehr gute Führung.

Schade das es nur sehr wenige erhaltene Grenzstreifen als Mahnmal für die Zukunft gibt, um so wichtiger sind solche Projekte.

Besuch unbedingt empfehlenswert, auch wenn es klein ist.