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Ungefroren, Klaus

guten tag,
am 23.08.2016, bin ich mit 3 weiteren besuchern in sorge am fuße der grenzlandschaft angekommen.
leider waren 2 unserer leute gehbehindert, sodaß wir unser ziel grenzlandschaft, und der damit verbundenen steigung von ca 1 km,nicht erreichen konnten.dies ist sehr bedauerlich, da man wahrscheinlich nur an rüstige wandersleute gedacht hat.
mfg klaus

Urich

Hallo Leute !
Mit Freuden habe ich die Halberstädter zeitung vom 10.05.2016 Seite 19 gelesen. Leider war ich merh als erschüttert über Art der Darstellungen. Wo bitte war in Deutschland jemals im Land selbst eine Grenze. Das möchte sicher nicht nur ich erfahren wenn sie sich doch der Informationsvermittlung verschrieben haben. Es gab 2 deutsche Staaten welche unterschiedliche Gesellschaftsordnungen hatten. Die Grenze zwischen diesen Staaten nennt man Staatsgrenze. Jeder Staat, oder wollen sie das bestreiten, hat das Recht sich zu schützen ohne auf derzeitige Ereignisse hinweisen zu wollen. Die Art und Weise wie so etwas geschieht oder geschah ist ein ganz anderes Ding. Oder sollte man nach über 25 Jahren auf westdeutscher Seite noch immer nichts dazu gelernt haben. Alleinvertretungsanmaßung nannten wir das, wenn jemand ungefragt für jemand sprach oder sich für eine Sache begeisterte ohne politisch exakt zu sein ( heute he schwierig)
Und wenn ich eine Staatsgrenze ob von Ost nach West oder von West nach Ost von welchem Staat zu welchem Staat auch immer unerlaubt passieren will kann das ungesund sein. Das die Anlagen menschenverachtend sind steht dabei außer Frage. Doch muss man sich auch heute im Klaren sein. Jede Regierung hat immer Geld um auf das eigene Volk schießen zu können und zu lassen. Klopapier in ausreichender menge fällt das nicht ins Gewicht. Zur Grenzsicherung gibt es noch genug zu sagen. Auch sollte und muss diese Thema immer wieder angesprochen werden, auch jetzt in der heutigen Zeit. Es gehört nun malzur deutschen Geschichte.Aber das ist auch Entwicklung und man wächst mit seinen Aufgaben. Nur gehörte ich nie zu Deutschland vor dem Mauerfall. Das Land was es nicht merh gibt hieß DDR. Das andere Land hieß BRD. Die alte BRD gibt es auch nicht mehr.
Nun gibt es ein neues Land . Und das ist gut so.
Beste Grüße

Matthias

es war sehr schön bei euch ... wir kommen gerne wieder

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die Bonner

Wir waren am Samstag da und fanden es sehr toll, sehr gute Führung.

Schade das es nur sehr wenige erhaltene Grenzstreifen als Mahnmal für die Zukunft gibt, um so wichtiger sind solche Projekte.

Besuch unbedingt empfehlenswert, auch wenn es klein ist.

Tino Franke

Den gestrigen schönen Tag genutzt und noch selbst erlebte Geschichte zum Anfassen aus nicht allzu langer Vergangenheit bestaunt. Gut 26 Jahre nach dem Mauerfall und nur wenige Tage bevor sich der Tag der Deutschen Einheit zum 25.Mal jährt, habe ich einen Ort aufgesucht, wo man von Ost nach West gehen kann und zurück! Heutzutage selbstverständlich, bis in den November 1989 hinein jedoch undenkbar! Mögen diese Orte erhalten bleiben, um der Bedeutung dieser Zeit in der Geschichte Nachdruck zu verleihen!

Tobias Krause

Sehr geehrte Damen und Herren, nach einem Film der im ZDF lief machten wir uns auf den Weg nach Sorge. Meine Eltern machten damals mit mir Urlaub in Walkenried und ich schaute dann als kleines Kind neugierig auf die Grenzanlagen. Heute machte ich mir ein Bild von der anderen Seite, kurz fassungslos. Ich glaube diese Grenze konnte nicht überwunden werden. Danke nochmals an den Museumsmitarbeiter, der mich wirklich in die Zeit der innerdeutschen Grenze versetzt hat. Tobias Krause

Markus Gräber

Liebe Frau Winkel,

im Namen aller Reiseteilnehmer darf ich mich mit ganzem Herzen bei Ihnen für die tolle Führung bedanken. Wie Sie mit Leib und Seele bei der Sache sind ist einfach überwältigen. Ihre Ausführungen der jüngsten Deutschen Geschichte ist sowas von authentisch, dass wird man in keinem Geschichtsbuch wieder finden.
Wir wünschen Ihnen und dem Museum für die Zukunft alles Gute und hoffen dass Sie viele Gäste begrüßen können.
Ihnen zuzuhören war ein Genuss und hat den Geschichtshorizont sehr erweitert.

Mit lieben Grüßen aus Weinheim
GV 1955 e.V. Weinheim
Markus Gräber

Burkhard Brenk

Danke füt Ihre informative Internetseite über das Grenzmuseum das wir bestimmt bald besuchen werden. Auch ich war in den Jahren von 1975-1980 beim Zollgrenzdienst als Hundeführer in dem Gebiet Bad Harzburg-Eckertalan der Grenze zur ehemaligen DDR tätig. Bei meiner Dienstverrichtung konnte ich viele Filmaufnahmen über die Ausbauarbeiten und den Dienst der DDR Grenztruppen machen. Diese Aufnahmen wurden jetzt vom WDR in Köln digitalisiert und in das Zeitgeschichtliche Archiv des Senders aufgenommen. Sie sind mit meinen Grenzerlebnissen zu sehen und zu lesen auf der Internetseite von Herrn Roehl unter:" Grenzgeschichten aus Ost und West ". Mitden besten Grüssen aus Aachen, Burkhard Brenk.

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BUrkhard Brenk

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer guten Internetseite.Auch ich war von 1975 bis 1980 beim Zollgrenzdienst in Bad Harzburg-Eckertal. wo wir auch wohnten. Dort konnte ich bei meiner Dienstverrichtung als Zollhundeführer viele jetzt historische Filmaufnahmen der Grenzsituation und der Arbeiten der Grenztruppen am Grenzverlauf aufnehmen. Diese Filmaufnahmen wurden jetzt vom WDR in Köln digitalisiert und in das Zeitgeschichichtliche Archiv übernommen. Sie sid freigegeben und zu sehen unter der Interneteingabe: " WDR Digit Startseite ". Dann bitte den Suchbegriff " Eckertal " einsetzten und eines der zwei kommenden Filmbilder anklicken. Mit besten Grüssen aus Aachen, Burkhard.

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Ralf Thomasius

Hallo, bin heut, nach sehr langer Zeit mal auf Ihre Seite gestoßen.
Ich war 1985 Soldat in Sorge.Hab aber aus heutiger Sicht trotzdem
diese Zeit in guter Erinnerung. In dem Vido fand ich toll, das "unser KC" in Sorge Führungen macht, und zu der Sache steht, wie Sie nun mal zu dieser Zeit war. War nach der Grenzöffnung auch mehrmals mit der Familie in Sorge und hab auch schöne Wanderungen in "unseren Abschnitt" gemacht. Die Natur hat ja eigentlich von der Grenze profitiert. Ich wünsche Ihnen alles Gute im E.V.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Thomasius