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Rohrer Fred & Gilles André

Sehr geehrte Frau Winkel,
zuerst möchten wir uns nochmals ganz herzlich für ihre enormen
Bemühungen anlässlich ihrer Führung im Grenzmuseum bedanken. Sie konnten uns einen gewaltigen Eindruck über die Grenzbefestigungen zur Zeit der DDR vermitteln. Der Besuch der
Grenzanlagen und des Museums waren Dank ihrem enormen
Wissen so kurzweilig, dass die Zeit viel zu schnell vorbeiging.
Nochmals herzlichen Dank für die abschliessende Kaffeerunde bei
Ihnen zu Hause. Der Besuch wird uns in sehr guter Erinnerung
bleiben.

Viele liebe Grüsse von Fred Rohrer & André Gilles

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martijn

Richtig beeindruckt! Klasse das so was existentielles beibehalten bleibt.

Frau Elly van Oudenaren

Wir haben das Grenzmuseum während unser Ferien besucht. Wir fanden es sehr beeindruckend. Weil wir Holländer sind war es für uns immer etwas weiter weg. Aber auch wir sind aufgewachsen mit der Idee des eisernen Vorhangs. Das Museum gibt eine gute Idee wie der Grenz damals aussah. Jetzt sind es alles so friedlich aus. Es ist eine wunderschöne Strecke um zu wandern und man kann sich die Zäune unterwegs ruhig ansehen und die Schilder lesen. Ich kann nicht so gut gehen aber ich habe es doch geschafft. Ich wollte es mal sehen. Es war große Klasse!!

Paul Küch

Mein Kompliment: Allein durch diese interessante Homepage läßt sich erahnen, mit wieviel Herzblut die Verantwortlichen des Grenzmuseums Sorge bei der Sache sind. Als ehemaliger Grenzer finde ich es wichtig, diesen Teil der deutschen Geschichte für nachfolgende Generationen präsent zu halten. Die Kapitel deutsche Teilung bzw. innerdeutsche Grenze dürfen sich niemals wiederholen!

Christa Schaffner

Niemals hätte ich gedacht, daß die Grenze einige km breit! war und mehrere Grenzzäune zu überwinden waren. Glücklicherweise trafen wir am Eingang einen Herrn aus der ehemaligen DDR, der uns noch viel erzählen konnte, z.B., daß die Leute, nachdem sie die Eingangsgrenzanlage mit den 2 Zäunen überwunden hatten, glaubten, in der BRD zu sein. Daß im Wald dann Stolperdrähte mit Signalauslösung, Wachtürme, Minen, Todesstreifen usw. noch alles auf sie wartete, sie sich in Sicherheit wiegten und unvorsichtig wurden, das wußten sie alles nicht. Im Grenzgebiet Sorge sollen alle Flüchtlinge gefaßt worden sein.

sielaff günter

Ich finde was ihr mit der Führung macht einfach toll ,ob wohl viele Leute garnichts darüber wissen oder vergessen haben , ich selber habe damal alles mit erlebt weil ich als LKW fahrer viel nach Berlin gefahren bin und vieles gesehen und mit erlebt habe Der Bericht ist toll ,weiter so ,Es darf sowas auch nie wieder pasieren .
ich will noch was anmerken das die zeit aus der DDR auch aus viele köpfe gehn sollte u.muß
weiter so .

Zietz , Rudolf

Als ehem.BGS- und Zollgrenzbeamter im Abschnitt Braunlage freue ich mich über das Grenzmuseum Sorge und stattfindetende Führungen gegen das Vergessen von tötlichen Machenschaften des einstigen kom.dikt. Systems. Werde als Förderer weiterhin dem Museum unter Frau Winkel zur Verfügung stehen und wübsche den Ehrenamtlichen viel Kraft. Abschließend. Erinnerung an mein Buch:ERLEBNISSE AN DER GRENZE IM HARZ-BERG HEIL!
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