Gästebuch

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Christa Schaffner

Niemals hätte ich gedacht, daß die Grenze einige km breit! war und mehrere Grenzzäune zu überwinden waren. Glücklicherweise trafen wir am Eingang einen Herrn aus der ehemaligen DDR, der uns noch viel erzählen konnte, z.B., daß die Leute, nachdem sie die Eingangsgrenzanlage mit den 2 Zäunen überwunden hatten, glaubten, in der BRD zu sein. Daß im Wald dann Stolperdrähte mit Signalauslösung, Wachtürme, Minen, Todesstreifen usw. noch alles auf sie wartete, sie sich in Sicherheit wiegten und unvorsichtig wurden, das wußten sie alles nicht. Im Grenzgebiet Sorge sollen alle Flüchtlinge gefaßt worden sein.

sielaff günter

Ich finde was ihr mit der Führung macht einfach toll ,ob wohl viele Leute garnichts darüber wissen oder vergessen haben , ich selber habe damal alles mit erlebt weil ich als LKW fahrer viel nach Berlin gefahren bin und vieles gesehen und mit erlebt habe Der Bericht ist toll ,weiter so ,Es darf sowas auch nie wieder pasieren .
ich will noch was anmerken das die zeit aus der DDR auch aus viele köpfe gehn sollte u.muß
weiter so .

Zietz , Rudolf

Als ehem.BGS- und Zollgrenzbeamter im Abschnitt Braunlage freue ich mich über das Grenzmuseum Sorge und stattfindetende Führungen gegen das Vergessen von tötlichen Machenschaften des einstigen kom.dikt. Systems. Werde als Förderer weiterhin dem Museum unter Frau Winkel zur Verfügung stehen und wübsche den Ehrenamtlichen viel Kraft. Abschließend. Erinnerung an mein Buch:ERLEBNISSE AN DER GRENZE IM HARZ-BERG HEIL!
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Christopher Pape

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Christopher Pape